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P.Bongard

Unser Corona-Schutzkonzept bei Öffnung

Für den Fall, dass öffentliche Veranstaltungen nach dem Lockdown wieder erlaubt sind, gilt dieses Corona-Schutzkonzept, das der Kirchenvorstand nach der Öffnung am 17. August 2020 beschlossen hat:

1. Prämisse

Der Kirchenvorstand ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. 
Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit kirchliche Veranstaltungen und Versammlungen nicht zu Infektionsherden werden.

2. Information

Die Besucherinnen und Besucher werden schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

3. Nutzungsbedingungen

Im gesamten Gebäude gelten die allgemeinen Hygieneregeln:

Persönliche Nahkontakte vermeiden (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung)

Hygieneregeln einhalten (Händewaschen, Husten- und Nies-Etikette)

Hygieneartikel, insbesondere Desinfektionsmittel, zur Verfügung stellen

Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sofern die Verordnungen nicht ohnehin eine Bedeckungspflicht vorsehen. 


Regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken) und Sanitäreinrichtungen

Regelmäßiges intensives Lüften von Räumen, Bevorzugung von Kontakten im Freien

Es gilt das Abstandsgebot. 
Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Gebäude und auf dem gesamten Kirchengelände untersagt. 
Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten. 
Personen zweier Haushalte oder (feste)  Gruppen von bis zu 10 Personen können ohne Einhaltung des Mindestabstands zusammensitzen. 
Es ist nicht möglich, spontane 10er-Gruppen zu bilden.

Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen. 

Das regelmäßige, bedarfsgerechte Reinigen der Sanitäreinrichtungen ist zu planen. Aufgrund der weiteren, hohen Hygieneanforderungen an die Ausgabe von Speisen darf die Küche nicht für Veranstaltungen oder durch Gruppen und Kreise genutzt werden. 
Auf die Ausgabe von Speisen und Getränken muss verzichtet werden. 

Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut sichtbar angebracht sein.

Das Betreten und Verlassen des Gebäudes wird geordnet organisiert. 
Der Abstand muss auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt.


Genutzt werden darf nur der große Saal. Dort werden Sitzplätze durch das gezielte Aufstellen von Tischen und Stühlen „versetzt“ markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. 
Personen zweier Haushalte können nebeneinander sitzen. 
Es ist nicht möglich, spontane 10er-Gruppen zu bilden.

Für jede Versammlung oder Veranstaltung muss eine verantwortliche Person benannt sein, die die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts überwacht. 
Bei Nichtbeachtung macht sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das Schutzkonzept gilt auch für Dritte, die Räume für Versammlungen oder Veranstaltungen nutzen.


4. Teilnehmenden-Obergrenze für die jeweiligen Veranstaltungsräume/Sitzungsräume des Gemeindehauses

Die Gruppengröße darf 15 Personen nicht übersteigen.

Der große Saal hat eine Grundfläche von ca. 70 qm.  
In Hessen sind 3 Quadratmeter pro Person erlaubt.

Die Abstandsregeln von 1,5 m können zwischen allen Personen eingehalten werden.

Die Teilnehmer*innen-Zahl ist auf 15 Personen bei Bestuhlung begrenzt. 
Personen zweier Haushalte oder Gruppen bis zu 10 Personen, die zusammensitzen dürfen, verändern die Personenobergrenze nicht. 
Es ist nicht möglich, spontane 10er-Gruppen zu bilden.

Die Anzahl der Stühle überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

Wird der Raum für Chorproben genutzt, ist durch die Chorleitung dem Kirchenvorstand gegenüber die zeitliche Begrenzung der gemeinsamen Arbeit, die Durchführung von Lüftungspausen während der Probe und bei aufeinanderfolgenden Gruppen sowie ein ausreichendes Zeitfenster von mindestens 30 Minuten für Stoßlüftung und ggf. Desinfektion darzulegen.

5. Anwesenheitslisten

Am Eingang zum Gebäude werden Anwesenheitslisten geführt, in die Name, Adresse und Telefonnummer aller Teilnehmenden eingetragen werden. 
Die Teilnehmenden sind darauf hinzuweisen, dass aufgrund der Coronaverordnung die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten keine Anwendung finden. 
Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. 
Die Daten werden auf Anforderung nur den Gesundheitsämtern weitergegeben. 
Die Listen werden im Gemeindebüro in einem verschlossenen Umschlag unter Verschluss aufbewahrt und nach 1 Monat vernichtet. 

6. Hygiene 

Die allgemeinen Hygieneregeln sind in allen Veranstaltungen und Versammlungen einzuhalten.

Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher des Gebäudes im Eingangsbereich die Hände desinfizieren können. 
Türgriffe und Handläufe werden nach jeder Versammlung oder Veranstaltung desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist im Gebäude verpflichtend, sofern die Verordnungen nicht ohnehin eine Bedeckungspflicht vorsehen. 
 


Auf den Sitzplätzen darf die MNS abgenommen werden; dabei muss der Abstand von 1,5m gewährleistet sein.. 


Jede*r Besucher*in ist gebeten, einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Für den Notfall stellt die Kirchengemeinde solche Mund-Nase-Bedeckung für diejenigen Besucherinnen und Besucher bereit, die ohne Mund-Nase-Bedeckung in das Gebäude kommen.

Zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, dürfen keine Gegenstände entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden.

Speisen und Getränke dürfen nicht mitgebracht und unter den Teilnehmenden verteilt werden. 

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